Zulupack® Blog
Wandern mit Kindern funktioniert ein wenig anders als eine Tour nur unter Erwachsenen. Die Strecke muss nicht möglichst lang und der Gipfel nicht möglichst hoch sein – entscheidend ist, dass unterwegs genug Zeit zum Entdecken, Spielen, Essen und Ausruhen bleibt.
Auch beim Packen verändert sich einiges: Kinder brauchen zusätzliche Kleidung, regelmäßige Snacks und manchmal etwas Motivation im Rucksack. Gleichzeitig können größere Kinder bereits einen Teil ihrer persönlichen Ausrüstung selbst tragen. In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie eine Familienwanderung planen, was in den Rucksack gehört und worauf Sie bei einem Kinderrucksack achten sollten.
Eine mehrtägige Hüttentour stellt andere Anforderungen an den Rucksack als eine gewöhnliche Tageswanderung. Wechselkleidung, Hüttenschlafsack und zusätzliche Ausrüstung müssen mit – gleichzeitig wird jedes unnötige Kilo spätestens beim nächsten Aufstieg spürbar.
Wie groß und schwer sollte der Rucksack sein? Was braucht man wirklich für zwei oder drei Tage und wie wird alles sinnvoll verstaut? Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie Ihren Rucksack für eine Hüttentour richtig packen, Gewicht sparen und trotzdem gut vorbereitet unterwegs sind.
Ein wasserdichter Wanderrucksack kann besonders bei wechselhaftem Wetter, längeren Touren oder in der Nähe von Wasser sinnvoll sein. Doch Wasserschutz allein macht noch keinen guten Wanderrucksack aus: Größe, Tragekomfort, Ausstattung und die tatsächliche Konstruktion sollten ebenso zum geplanten Einsatz passen.
Dieser Ratgeber zeigt, worauf Sie beim Kauf eines wasserdichten Wanderrucksacks achten sollten – und welche Eigenschaften für Ihre persönlichen Touren wirklich wichtig sind.
20, 25, 30 oder doch 40 Liter? Die richtige Größe eines Wanderrucksacks hängt nicht nur von der Länge der Tour ab. Auch Jahreszeit, Wetter und die persönliche Ausrüstung entscheiden darüber, wie viel Stauraum tatsächlich benötigt wird.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, welche Rucksackgröße zum Wandern sinnvoll ist, wann 20 oder 25 Liter für eine Tageswanderung ausreichen und in welchen Situationen ein größerer Wanderrucksack mit 30 oder 40 Litern die bessere Wahl sein kann.
Herbstwandern – Tipps für Ausrüstung, Rucksack und wechselhaftes Wetter
Der Herbst gehört für viele Wanderer zu den schönsten Jahreszeiten: klare Luft, leuchtende Farben und angenehm kühle Temperaturen machen Touren durch Wälder und Berge besonders reizvoll. Gleichzeitig kann sich das Wetter im Herbst schnell ändern. Sonne, Wind, Regen und deutlich kühlere Temperaturen können sich innerhalb weniger Stunden abwechseln.
Wer im Herbst wandern geht, sollte deshalb etwas sorgfältiger planen als an einem stabilen Sommertag. Die richtige Kleidung, ein gut gepackter Rucksack und zuverlässiger Schutz vor Regen und Feuchtigkeit sorgen dafür, dass auch wechselhaftes Wetter die Tour nicht verdirbt.
SUP Ausrüstung – Die komplette Checkliste für Ihr nächstes Abenteuer
Stand-Up-Paddling gehört seit Jahren zu den beliebtesten Wassersportarten Europas. Kein Wunder: Es verbindet Bewegung, Natur und Entspannung auf einzigartige Weise. Ob auf einem ruhigen See, einem Fluss oder entlang der Küste – mit der richtigen Ausrüstung wird jede SUP-Tour sicherer und komfortabler.
Viele Einsteiger konzentrieren sich zunächst auf Board und Paddel. Doch wer länger unterwegs ist, merkt schnell, wie wichtig wasserdichte Aufbewahrung, trockene Kleidung und der Schutz persönlicher Gegenstände werden.
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, welche Ausrüstung auf keiner SUP-Tour fehlen sollte und wie Sie Kleidung, Smartphone und Wertsachen zuverlässig vor Wasser schützen.
Was ist ein Dry Bag? Alles, was Sie wissen müssen
Ob beim Kajakfahren, Stand-Up-Paddling, Segeln oder Wandern – früher oder später stößt jeder Outdoor-Fan auf den Begriff Dry Bag. Doch was genau verbirgt sich dahinter? Worin unterscheidet sich ein Dry Bag von einem gewöhnlichen Rucksack oder einer wasserdichten Tasche? Und wann lohnt sich der Einsatz wirklich?
Ein Dry Bag gehört heute zur Grundausstattung vieler Outdoor-Sportler. Er schützt Kleidung, Elektronik und andere Wertgegenstände zuverlässig vor Wasser, Schmutz und Feuchtigkeit. Allerdings ist nicht jeder Dry Bag gleich – Material, Verarbeitung und Verschlusssystem spielen eine entscheidende Rolle.
In diesem Artikel erfahren Sie, was einen hochwertigen Dry Bag auszeichnet, welche Größen sinnvoll sind und worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Eine Kajaktour gehört zu den schönsten Möglichkeiten, Zeit in der Natur zu verbringen. Egal, ob Sie einen ruhigen Fluss erkunden, auf einem See paddeln oder eine mehrtägige Tour planen – die richtige Ausrüstung sorgt nicht nur für mehr Komfort, sondern auch für Sicherheit.
Viele Paddler denken zuerst an Kajak, Paddel und Schwimmweste. Doch oft sind es die kleinen Dinge, die unterwegs den Unterschied machen: trockene Wechselkleidung, ein geschütztes Smartphone oder wichtige Dokumente, die auch nach einem Regenschauer oder einer Welle trocken bleiben.
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, welche Ausrüstung auf keiner Kajaktour fehlen sollte und wie Sie Ihre persönlichen Gegenstände zuverlässig vor Wasser schützen.
Wer nach einem hochwertigen Outdoor-Rucksack oder einer wasserdichten Tasche sucht, begegnet früher oder später der Bezeichnung IP67. Doch was bedeutet diese Schutzklasse eigentlich? Garantiert sie, dass eine Tasche vollständig wasserdicht ist? Und worauf sollten Sie beim Kauf wirklich achten?
Gerade beim Wandern, Kajakfahren, Stand-Up-Paddling, Segeln oder auf Reisen spielt ein zuverlässiger Schutz vor Wasser eine entscheidende Rolle. Die IP-Schutzklasse liefert dabei wichtige Informationen – sie ist jedoch nur ein Teil des Gesamtbildes.
In diesem Artikel erfahren Sie, was IP67 bedeutet, welche Missverständnisse es häufig gibt und warum neben der Schutzklasse auch Material, Verarbeitung und Verschlusssystem entscheidend sind.
Wer einen neuen Rucksack sucht, stößt früher oder später auf zwei unterschiedliche Verschlusssysteme: den klassischen Reißverschluss und den sogenannten Rolltop-Verschluss.
Besonders bei Outdoor-Rucksäcken, wasserdichten Taschen und modernen Alltagsrucksäcken erfreuen sich Rolltop-Modelle immer größerer Beliebtheit. Doch bedeutet ein Rolltop-Verschluss automatisch besseren Schutz vor Regen? Und welche Lösung eignet sich besser für Wandern, Reisen oder Wassersport?
In diesem Artikel vergleichen wir beide Systeme und zeigen, worauf es bei der Auswahl eines Rucksacks wirklich ankommt.
Regen gehört zum Wandern dazu. Besonders in den Alpen kann sich das Wetter innerhalb weniger Minuten ändern. Was am Morgen als sonnige Tour beginnt, endet nicht selten in dichtem Nebel, Wind und anhaltendem Regen.
Während nasse Kleidung unangenehm ist, können durchnässte Elektronik, Dokumente oder Ersatzkleidung eine Wanderung erheblich erschweren. Deshalb ist es wichtig, die eigene Ausrüstung nicht nur sorgfältig auszuwählen, sondern auch richtig zu schützen.
In diesem Artikel zeigen wir, wie Sie Ihre Ausrüstung bei Regen trocken halten, welche Fehler viele Wanderer machen und warum ein wirklich wasserdichter Rucksack oft den entscheidenden Unterschied ausmacht.
Wer nach einer neuen Tasche oder einem neuen Rucksack sucht, stößt früher oder später auf die Begriffe „wasserdicht“ und „wasserabweisend“. Viele Hersteller verwenden diese Bezeichnungen im Marketing beinahe gleichbedeutend – tatsächlich gibt es jedoch erhebliche Unterschiede.
Gerade beim Wandern, Reisen, Kajakfahren, Stand-Up-Paddling oder anderen Outdoor-Aktivitäten kann die Wahl zwischen einer wasserabweisenden und einer wasserdichten Tasche darüber entscheiden, ob Kleidung, Elektronik und persönliche Gegenstände trocken bleiben.
Doch wann ist eine Tasche wirklich wasserdicht? Reicht ein wasserdichtes Material aus? Und welche Rolle spielen Verarbeitung, Verschlüsse und Schutzklassen? In diesem Artikel erklären wir die wichtigsten Unterschiede und zeigen, worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Vom Abenteurer zum Entwickler: So entstand Zulupack®
Stell dir jemanden vor, der Extremsport liebt. Jemanden, der immer wieder neue Herausforderungen sucht, seine Grenzen auslotet und die Welt entdecken möchte.

Stell dir einen Sportler vor, dessen Entdeckergeist ihn immer wieder zu neuen Abenteuern antreibt. Einen Menschen, der so unterschiedliche Sportarten wie Skifahren, Segeln, Wandern, Trekking und Laufen betreibt, fünfmal am Hong Kong Ultra-Trail teilgenommen und das Rennen 1995 sogar gewonnen hat.
Einen Abenteurer, für den es beim Sport, auf Reisen oder beim Entdecken neuer Landschaften auch darum geht, sich auf seine Ausrüstung verlassen zu können – ohne dass sie ihn in irgendeiner Weise einschränkt.
Dieser Abenteurer ist der Gründer von Zulupack®. Nachdem er jahrelang Taschen für große internationale Marken hergestellt hatte, beschloss er, eine Tasche nach seinen eigenen Vorstellungen zu entwickeln: eine Tasche, die Wasser, Wetter und den Herausforderungen echter Abenteuer standhält. Eine Tasche, die für die Bedingungen des Extremsports gemacht ist – nicht nur an Land, sondern wenn es darauf ankommt auch im Wasser oder sogar im Schlamm.